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Neu 2019: "Höhentraining 4.0"

1.0 Absage der Responder-Klassifizierung
2.0  Entkoppelung der Höhe vom Training
3.0 Airgometrie

4.0 Gairrit

ad 1.0
Wo große Datenmengen erhoben werden, ist es mitunter hilfreich, Dinge zusammenzufassen, um den Überblick nicht zu verlieren. So begegnet die Auswertung von Studien dem Datenmaterial häufig mit der Aufteilung in Kategoriern. Im Extremfall gibt es eine Unterteilung in nur 2 Gruppen. Wie z.B. Responder und Non Responder.

Die einhellige Meinung in Punkto Höhentraining besteht immer noch darin, dass man auf Höhentraining reagieren kann, oder eben nicht. Fast bekommt man den Eindruck vermittelt, dass es die einzige Unterscheidungsmöglichkeit darstellt.

Wo liegt - um die gängige Klassifizierung zu enttarnen – eigentlich dieser ominöse Schwellenwert, der nach Höhentraining einen Responder von einem Non Responder unterscheidet? Die Einstufung in eine der beiden Gruppen wird von Trainerseite, wie Athlet selbst, überschnell ins Spiel gebracht. Sofort, wenn die erhoffte Leistungssteigerung durch Höhentraining nicht einem erhofften Rahmen entspricht, ausgeblieben ist, oder Höhentraining sich konträr als gewünscht sogar in einen Leistungsabfall mündet, wird man automatisch in den Topf der Non Responder gesteckt. 

Diese über das Höhentraining gestülpte Responder-Klassifizierung ist eine der im Spitzensport letzten überlebenden Bastionen alt eingesessenen und längst überholten Denkmusters.

Überall sucht man nach dem entscheidenden Wettbewerbsvorteil, nach einzusparendem Gewicht, nach Millimeter, nach Hundertstelsekunden und bei Höhentraining begnügt man sich mit der banalen Aussage, dass jemand darauf reagiert und nicht reagiert?

Datenreduktion in Zusammenhang mit Leistungssteigerung durch Höhentraining wird immer unzufriedene Ergebnisse liefern. Datenreduktion verhindert genaue Anhaltspunkte, auf denen sich Verbesserungspotenziale heben lassen. Die individuelle Leistungssteigerung und Siege liegen im differenzierten, intraindividuellen Reaktionsmuster auf Höhentraining. Eine große Bedeutung kommt dabei der (sich steigernden) Höhe, der Dauer der Höhenexposition, sowie den darauf adaptierten Trainingsreizen im Zeitraum des Höhentrainings zu.

Die Medizin, die über die vereinfachte Darstellung großer Datenmangen für das falsche einzementierte, eindimensionale Bild mit verantwortlich zeichnet, verfügt über die notwendigen Untersuchungsmethoden, die sehr genaue Aufschlüsse über die individuelle Höhenreaktionen zulassen. Nachteil nur, einzelne Methoden sind augenblicklich fast nur Studien vorbehalten. Die Untersuchungen sind enorm Zeit aufwendig, Kosten intensiv und somit weder praktikabel bis eigentlich auch nicht zugänglich für die Allgemeinheit.

Dass sich Höhentraining nur undifferenziert in Responder/Non Responder charakterisieren lässt, ist völlig falsch.

Wahr ist, dass jeder  auf Höhentraining reagiert. Die Frage ist nur wie stark?

Mehr dazu in Höhentraining 4.0 in den kommenden Tagen.

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