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PROBLEMSTELLUNG
Sauerstoffmangel (= Hypoxie) und die damit verbundene, starke Belastung des Herz-Kreislauf-Atmungssystems kann in Höhenlagen zu Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindelgefühl, Schlaflosigkeit , Herzrhythmusstörungen bis hin zu Lungen- und Gehirnödeme führen.
Genannte Symptome lassen sich unter dem Begriff „höhenkrank“ zusammenfassen.

VORAKKLIMATISIERUNG und Prävention von Höhenkrankheiten durch künstliche Berge
Simulierte Höhenexposition verbessert nicht nur die Verträglichkeit und Atemantwort bei Sauerstoffmangel, sondern erhöht zudem die Leistungsreserven bei körperlicher Belastung in der Höhe. Je besser somit ein Bergsteiger vorakklimatisiert ist, umso geringer ist das Risiko, den Anstieg durch Höhenkrankheit im günstigsten Fall unterbrechen, oder im schlimmsten Fall wieder absteigen zu müssen.

HÖHENVERTRÄGLICHKEITSTEST
Ein Höhentest ermöglicht eine Beurteilung der Höhenverträglichkeit und zeigt, ob jemand zur Höhenkrankheit neigt. Nicht die körperliche Fitness ist für die individuelle Höhentauglichkeit verantwortlich, sondern ausschließlich genetische Faktoren.

Dazu sei gesagt, dass ein Höhentest nie die realen Verhältnisse wiederspiegeln kann. Der Zeit-Höhen Faktor erstreckt sich vor Ort über einen bei weitem längeren Zeitraum, sodass real die Werte tendenziell bessere sind, als im Schnelldurchlauf des Höhentests.

Ein dosiertes sauerstoffreduziertes Luftgemisch wird über eine definierte Zeit per Atemmaske eingeatmet. Ein Pulsoxymeter zeigt die Veränderungen der Blutsauerstoffsättigung. Die Veränderungen der Sauerstoffsättigung und der Herzfrequenz geben Aufschluss über die möglichen Probleme und Reaktionen in der Höhe. Auch die Geschwindigkeit, mit der die Sauerstoffsättigung nach Abschluss des Tests wieder den Ausgangswert erreicht, gibt wichtige Aufschlüsse über die individuelle Höhentauglichkeit.

Wiederholte, simulierte Höhenexposition kann die Verträglichkeit und Atemantwort bei Sauerstoffmangel verbessern. Daraus resultiert eine geringere Neigung höhenkrank zu werden, als auch größere Leistungsreserven bei körperlicher Belastung in der Höhe.

Reiseberichte
Hoffmann, Martin Kilimanjaro August 09
Dr. Neumann, Dietmar Nepal 6.-29.11.09
Huber Christian Nepal 6.-29.11.09




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